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Elektronische Musik im 21. Jahrhundert. Enstehu...
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Facharbeit (Schule) aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Musikwissenschaft, Note: 12 Puntke, , Sprache: Deutsch, Abstract: Elektronische Musik ist Musik, die (zum Teil) durch elektronische Klangerzeuger hergestellt wird. Bis 1950 war dieses so definiert, dass Musik als elektronisch galt, sobald bei einem Lied in irgendeiner Art und Weise Strom beteiligt war. Nach diesem Prinzip würden heute allerdings alle Lieder als elektronische Musik gelten, allein aufgrund der Verstärker und Lautsprecher, weshalb man seitdem Werner Meyer-Epplers Definition benutzt. Dieser verwendete den Begriff erstmals 1949 im Untertitel eines seiner Bücher (Elektrische Klangerzeugung: Elektronische Musik und synthetische Sprache). Vor den 1950ern gab es zwar noch kaum technische Mittel zur Komposition elektronischer Musik, wie wir es heute kennen, jedoch gab es trotzdem schon Anfänge und Entstehungen von Musikern und Komponisten, die was neues im Sinn hatten. Schon im Jahre '1867 konstruierte der Direktor der Telegraphenfabrik Neuchâtel Hipp ein elektromechanisches Klavier'. Das erste Elektromechanische Musikinstrument. welches auch (1896) zum Patent angemeldet wurde, ist das Telharmonium (auch: Dynamophon genannt). Erfunden wurde es von Thaddeus Cahil.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 03.04.2020
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Gipfeltreffen 4
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Neue Gipfel, neue Gäste Die unvergleichliche Atmosphäre der Berge ermöglicht Gespräche der besonderen Art: In der Weite der Landschaft und der Abgeschiedenheit vom Alltagslärm ergeben sich offene, tiefe Dialoge zwischen Werner Schmidbauer und seinen Gästen. Auch im neuen Band der erfolgreichen Buchserie sind hochkarätige Persönlichkeiten mit dabei: Reinhold Messner, Monika Gruber, Bischof Reinhard Marx, Claus Hipp und viele andere mehr.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 03.04.2020
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Fracking Desaster Blues
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Fracking Desaster Blues- Sieben Kurzgeschichten zur Rettung der Welt erzählt aus ungewöhnlichen Perspektiven hautnah, wie gefährdet unsere Zivilisation tatsächlich ist. Es geht Volker Lüdecke längst nicht mehr darum, unsere technologische Selbstgefährdung literarisch mit einem lauen schlechten Gewissen zu garnieren, sondern der Leser begibt sich beim Lesen der Kurzgeschichten auf eine abgründige Reise in eine zerklüftete Welt, die unsere Zivilisation ist. Prof. Dr. Christiane Hipp schreibt über dieses Buch: '... Die hier vorliegenden Kurzgeschichten sensibilisieren und motivieren uns auf eine sehr spannende Art und Weise, sich mit drängenden Fragen und Problemlösungen der Energiewende auseinanderzusetzen. Volker Lüdecke greift damit eine Vermittlungsform auf, die im Zusammenhang mit der Energiewende bisher so nicht genutzt wurde. Alle sieben Geschichten sind in verschiedene Kontexte integriert und wir als Leser beobachten sehr anschaulich ganz unterschiedliche Protagonisten und deren Berührungspunkte mit den technischen und gesellschaftlichen Veränderungsprozessen. Da herrschen zwei geklonte digitale Wesen über die letzten Serverkapazitäten nach einem Supergau, da sensibilisiert der Großvater seine Enkelin für die richtigen Fragen im Leben, ein Schüler bringt die Lobbyarbeit im europäischen Parlament auf den Punkt und ein in der Lehre sehr engagierter Professor wandert ohne Chance auf Rückkehr in die Gesellschaft in die Klapsmühle ...'

Anbieter: Thalia AT
Stand: 03.04.2020
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